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Seine Mutter weinte. Sie beruhigte sich etwas, um sprechen zu können: "Und w-was können w-wir tun?" - "Die anderen werden ihn tötem. Sie halten ihn für einen Dämon," antwortete sein Vater. Seine Mutter weinte wieder. Tar stellte sich vo, wie sein Vater zu ihr ging und sie in den Arm nahm.

 

"Hab keine Angst, mein Herz, ich habe eine Idee. Wir bringen ihn zu Latheoz, dem Zauberer. Er wird wissen, was zu tun ist."

 

Tar sah zum Dorf zurück, als sein Vater mit ihm gen Norden in die Hügel ging. Er sah seine Mutter, doch sie beachtete ihn nicht. Sie hatte immer noch geweint, als sie ihn zum Abschied küsste. Die anderen Dörfler standen um sie herum. Mit wütenden Blicken sahen sie ihm nach, als wäre er eine Abscheulichkeit. Die Kinder versteckten sich hinter ihren Müttern. Er wollte weiter schauen, doch sein Vater zog ohn mit sich um eine Wegbiegung. Er sah das Dorf nie wieder...

 

Zur Nacht schlugen sie ein Lager auf. Tars Vater briet ein Kaninchen, das er gefangen hatte, über dem Feuer. Sie aßen schweigend und legten sich

 

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